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Vorsorge fürs Samtpfötchen

Sie heißen Maine Coon, Ragdoll oder Kartäuser. Nicht nur Zoologen, sondern auch die meisten deutschen Haustierbesitzer wissen natürlich sofort, um welches Tier es sich handelt: die Katze – das mit Abstand beliebteste Haustier Deutschlands. Fast 15 Millionen „Stubentiger“ schnurren und mauzen in deutschen Haushalten.

Dank der Fürsorge ihrer Besitzer fehlt es ihnen meist an nichts: Bestes Futter, großer Kratzbaum, Schmuse-Rituale und oft sogar ein Schlafplatz am Fußende von Frauchen und Herrchen. Zwar landen Katzen in aller Regel immer auf ihren Pfoten – sieben Leben haben sie deswegen aber leider nicht. Umso wichtiger ist es, ein paar Tipps zu beachten, damit Ihr Schmusetiger gesund bleibt:

Ist die Katze gesund – freut sich der Mensch

  • Gesunde Ernährung – hochwertiges Nassfutter und frisches Wasser dienen als Basis einer gesunden Ernährung. Vorsicht: Wie beim Menschen auch, ist Übergewicht zu vermeiden.
  • Bewegung – Katzen sind neugierig und brauchen Beschäftigung. Genügend Bewegung und geistige Aufgaben (Jagd- und Fangspiele) beugen Trägheit und Gewichtsproblemen vor.
  • Pflege – Katzen sind von Natur aus reinlich. Dennoch sollte ihr Fell regelmäßig auf Flöhe und Parasiten kontrolliert werden.
  • Gefahrenquellen beseitigen – Giftige Pflanzen, spitze Gegenstände, offene Haustüren und Fenster oder Speisereste in der Küche sind als potenzielle Gefahrenquellen zu vermeiden.
  • Harmonie und Ruhe – Hektik ist schlecht fürs Katzengemüt, ebenso wie lange Zeiten allein. Ein Artgenosse kann die Abwesenheit des Besitzers erträglicher machen.
  • Vorsorgeuntersuchungen – Regelmäßige Impfungen und Untersuchungen mindern das Krankheitsrisiko. Stellen Sie Veränderungen an Ihrem Tier fest, lassen Sie es zeitnah beim Tierarzt durchchecken.

Leider ist das Wohlergehen nicht immer garantiert. Trotz aller Vorsorge treten ernsthaftere Krankheitsfälle, gerade bei älteren Tieren, früher oder später zwangsläufig auf. Tierarztbesuche häufen sich, oftmals rettet nur eine Operation das Leben des Tieres.

Damit Sie alle notwendigen Maßnahmen auch ergreifen können und nicht auf den Kosten sitzenbleiben, empfiehlt sich eine spezielle Kranken­ver­si­che­rung für Ihre Katze. Gute Anbieter leisten auch bei ungewöhnlichen Krank­hei­ten und verzichten auf Leistungsgrenzen, bei älteren Tieren. Ergänzend kann eine OP-Versicherung die hohen Kosten eines chirurgischen Eingriffes übernehmen.




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